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Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialdienste mbH in der Stadt Essen

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Der Paritätische in Essen

Der Paritätische ist der Dachverband für 95 rechtlich selbständige bzw. unselbständige gemeinnützige soziale Organisationen in unserer Stadt.

Vielfalt,Offenheit und Toleranz gehören zu den Prinzipien unseres Verbandes.
Sie kennzeichnen das Bild des PARITÄTISCHEN und seiner Mitgliedsorganisationen in der Öffentlichkeit. Wir sind vielfältig in unserer Mitgliederstruktur, offen auch für neue Wege in der sozialen Arbeit und tolerant gegenüber den unterschiedlichen Beweggründen und Arbeitsweisen unserer Mitglieder. Der PARITÄTISCHE fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer Zielsetzung und vertritt ihre fachlichen und wirtschaftlichen Belange.
Der PARITÄTISCHE ist konfessionell und parteipolitisch unabhängig. Er ergreift jedoch Partei für sozial Benachteiligte. Für Menschen, die eine Lobby brauchen, um menschenwürdig und selbstbestimmt leben zu können.

Schauen Sie sich um und informieren Sie sich über die Aufgaben, Leistungen und Ziele unserer Essener Kreisgruppe. Wir freuen uns auf eine Rückmeldung!

Dirk Heidenblut
Vorstand

Philipp Thelen
Geschäftsführung



Hand in Hand gegen Rassismus

Logo Hand in Hand gegen Rassismus

Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ ruft der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit vielen anderen Organisationen anlässlich des internationalen Gedenktags für Flüchtlinge zu bundesweiten Menschenketten auf. NRW macht den Anfang. Am 18. Juni 2016 setzen die Menschen in Bochum ein Zeichen gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit. Träger der Bochumer Kampagne ist das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, dem unter anderem IFAK, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, und die Bochumer Kreisgruppe des Verbandes angehören. Mehr


Wachsende Ungleichheit gefährdet den sozialen Zusammenhalt

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Eine armutspolitisch „ungenügende“ und insgesamt „alarmierende“ Gesamtbilanz attestiert der Paritätische Gesamtverband der Bundesregierung in seinem aktuellen Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland. Die Analyse ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren hat ergeben, dass die Armut in Deutschland trotz anhaltend guter Wirtschaftsentwicklung auf hohem Niveau verharrt und sich die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen verfestigt. Jüngste Gesetzesmaßnahmen drohten die bestehende Ungleichheit sogar noch zu verschärfen, so das Ergebnis des Gutachtens. Der Paritätische Gesamtverband fordert durchgreifende sozialpolitische Reformen insbesondere zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Mehr


Zentrale Änderungen am geplanten Integrationsgesetz gefordert

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband fordert die Bundesregierung gemeinsam mit Pro Asyl, dem Rat für Migration und der Diakonie Deutschland dazu auf, zentrale Regelungen im sogenannten „Integrationsgesetz“ wieder zu streichen. Dazu zählen zum Beispiel die neuen Hürden zur Erlangung der Niederlassungserlaubnis, die geplante Wohnsitzzuweisung sowie die Androhung von Sanktionen in Form von Leistungskürzungen. Die Organisationen machen verfassungs- und EU-rechtliche Bedenken geltend und warnen davor, dass die Umsetzung der geplanten Maßnahmen eher zur Ausgrenzung als zur Integration beitragen werde. Mehr


Mehr Freiheit und Selbstbestimmung

Logo Aidshilfe NRW

Die Entkriminalisierung und Entstigmatisierung von Menschen mit HIV, Drogen gebrauchenden Menschen, Flüchtlingen und Menschen in der Sexarbeit standen im Mittelpunkt des diesjährigen Jahresempfangs der Aidshilfe NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Die Bedeutung dieses Themas hob die Aidshilfe mit der Verleihung des Ehrenamtspreises "merk|würdig" an Mathias Häde von der Junkie-Selbsthilfe JES NRW und an den Kölner Juristen und HIV-Aktivisten Jacob Hösl hervor. Mehr


 



 
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